Kategorie: TG Jugend

Rheinpfalz: TG-Mädchen B holen Titel (22.02.2019)

Die Mädchen B der TG Frankenthal sind Rheinland-Pfalz/Saar-Meister im Hallenhockey. Wie der Verein mitteilt, kämpften in der Endrunde der Oberliga in der Frankenthaler Halle Am Kanal neben dem Gastgeber der HC Speyer, die TG Worms, der VfL Kreuznach, TV Alzey und TSV Schott Mainz um den Titel. Im ersten Gruppenspiel gegen Alzey erzielte das Team von TG-Trainer Udo Specht ein 1:1. Das Tor schoss Maja Ackermann. Ihre zweite Partie gegen Worms gewannen die Frankenthalerinnen 2:1. Die Treffer für die TG erzielten Kara Ertl und Sara Blase (Kurze Ecke). Als Gruppenzweiter spielten die Gastgeber im Halbfinale gegen den VfL Bad Kreuznach. Die Turngemeinde gewann 2:1. Im Finale trafen die TG-Mädchen B erneut auf Alzey. Nachdem es in einer umkämpften Partie nach der regulären Spielzeit 0:0 gestanden hatte, musste der Meister im Shoot-out ermittelt werden. Dieses verlief hochspannend, am Ende setzte sich die TG mit Toren von Kara Ertl, Melina Reiber und Emilia Brockmann 3:2 durch. Für Frankenthal spielten Fiona Weißert (Tor), Maja Ackermann, Vanessa Avdili, Sara Blase, Emilia Brockmann, Kara Ertl, Ina Pöschl, Melina Reiber und Carla Zotz. rhp/gnk

Rheinpfalz: TG Nachwuchs verpasst Halbfinale (12.02.2019)

Hallenhockey: Weibliche B-Jugend bei Süddeutscher Meisterschaft auf Platz fünf

FRANKENTHAL. Die weibliche B-Jugend der TG Frankenthal hat bei der Süddeutschen Meisterschaft am Wochenende in Frankenthal den Einzug ins Halbfinale verpasst. TG-Trainer Axel Schröder haderte mit einer Schiedsrichter-Entscheidung im letzten Gruppenspiel.

Beim Stand von 1:1 gegen den Wiesbadener THC geriet der weibliche Nachwuchs der Turngemeinde am Samstag in der Halle der Andreas-Albert-Schule in der Schlussphase durch eine laut Schröder unberechtigte Karte in Unterzahl und kassierte dann das entscheidende Gegentor zum 1:2. „Ein Unentschieden hätte uns zum Einzug ins Halbfinale gereicht“, berichtete Schröder.Nach der 1:2-Auftaktniederlage gegen den HC Ludwigsburg hatten die Gastgeberinnen die Bayreuther TS souverän 5:1 besiegt. Auch gegen Wiesbaden sei man das bessere Team gewesen, befand der TG-Coach. In der Gruppe B landete die Turngemeinde so hinter Ludwigsburg und Wiesbaden auf dem dritten Platz.

In den Platzierungsspielen am Sonntag erreichten die Frankenthalerinnen ein 1:1 gegen den Rüsselsheimer RK, gegen den TSV Schott Mainz fuhren sie dann einen 3:2-Sieg ein. Am Ende schlossen sie die von insgesamt acht Teams bestrittene Süddeutsche Meisterschaft der weiblichen B-Jugend auf Platz fünf ab.

Mit seinem Team war Axel Schröder zufrieden, nicht aber mit dem Ergebnis. „Von der Leistung her hätte es fürs Halbfinale gereicht, ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Nur im Spiel nach vorne hätten wir etwas mehr tun können“, sagte er nach dem Turnier.

In den Halbfinals setzte sich der Mannheimer HC 2:1 gegen Wiesbaden durch, der ESV München bezwang Ludwigsburg 3:2. Das Finale gewann München gegen Mannheim 3:2. Im Spiel um Platz drei setzte sich der Wiesbadener THC im Shoot-Out 1:0 gegen Ludwigsburg durch und löste noch das dritte Ticket zur Deutschen Meisterschaft in Krefeld. gnk

Rheinpfalz: TG Mädchen B 1 spielen um Oberliag Titel (29.1.2019)

Bad Dürkheim. Die B-Mädchen I der TG Frankenthal hat sich für die Endrunde um den Titel der Hallenhockey-Oberliga qualifiziert. Das Team schloss die Vorrunde auf Platz eins ab. Die TG II wurde Letzter und spielt um die Ränge sieben bis zehn.

Beide Teams waren am Sonntag in Bad Dürkheim gefordert. Das vereinsinterne Duell ging dabei mit 9:0 klar an die TG I. Danach gab es für die „Zweite“ ein 0:0 gegen den Dürkheimer HC und ein 1:5 HC BW Speyer 1:5. Im letzten Spiel erkämpfte sich die TG II ein 0:0 gegen den TV Alzey.Besser lief es für die TG I, die den TV Alzey 1:0 bezwang. Nach dem 0:0 gegen Speyer und dem 4:1 über den DHC stand der Gruppensieg für die Mannschaft von Trainer Udo Specht fest. Sie trifft am 17. Februar in der Halle Am Kanal auf den HC BW Speyer, TV Alzey, Kreuznacher HC, TSV Schott Mainz und die TG Worms. Parallel spielt die TG II in Bad Dürkheim um die Plätze sieben bis zehn. rhp/tc

So spielten sie
TG Frankenthal I: Fiona Weißert – Maja Ackermann (5 Tore), Vanessa Avdili, Sara Blase (3), Kara Ertl (3), Melina Reiber (3), Maxi Wagner, Carla Zotz
TG Frankenthal II: Finnja Nitsch, Nele Langer – Elin Bechtler, Emilia Brockmann, Laura Huber, Marie Kolb, Ina Pöschl, Lea Rückert, Johanna Wolf (1).

Rheinpfalz: Starke Teamleistung (29.01.2019)

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleitung hat sich die weibliche B-Jugend der TG Frankenthal am Wochenende souverän die Meisterschaft in der Hallenhockey-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar geholt. In Bad Kreuznach gewann das Team sein Auftaktspiel gegen den Kreuznacher HC 6:0. Mit dem gleichen Resultat wurde auch die TSG Kaiserslautern bezwungen. Gegner im Halbfinale war der Dürkheimer HC. Und auch hier blieb die Mannschaft von Axel Schröder ohne Gegentor. 3:0 hieß es für die Turngemeinde nach Toren von Maja Becker, Anna-Lena Wagner und Hannah Schiller. Damit hatte die TG die Qualifikation für die süddeutsche Meisterschaft (9./10. Februar in Frankenthal) in der Tasche. Beim 5:1-Erfolg im Finale gegen den TSV Schott Mainz kassierte die TG das einzige Gegentor. Hannah Schiller (3), Emma Finke und Marie Fischer ließen die Frankenthaler jubeln. Ein kleiner Wermutstropfen waren die Verletzungen von Clara Holzhauser (Sprunggelenk) und Maja Becker (Daumen). Bei beiden hofft die TG, dass sie in zwei Wochen wieder fit sind. Für die TG spielten Torfrau Sydney Holsten, Maja Becker (3), Lina El Sayed, Emma Finke (1), Marie Fischer (4), Julia Fronczek, Sophie Hahn (3), Clara Holzhauser, Anna Kohring, Hannah Schiller (5), Alicia Schröder, Dana Sieber (2) und Anna-Lena Wagner (2).

Rheinpfalz: „Für nachhaltige Veränderungen braucht man Geduld“ (13.12.2018)

Interview: Stephan Decher, Sportlicher Leiter Jugend, über seine Ziele in der Hockeyabteilung der TG Frankenthal

Frankenthal. Mit der Verpflichtung von Stephan Decher als Sportlicher Leiter des Jugendbereichs verknüpfen viele um den Jahnplatz eine bessere Zukunft für den Traditionsverein TG Frankenthal. Doch da ist noch Geduld gefragt. Im Interview spricht Decher über bessere Trainerausbildung sowie die Rückkehr zu seinem Heimatverein. Und er erklärt, warum eine einheitliche Spielphilosophie nicht unbedingt notwendig ist.

Herr Decher, Sie sind seit Anfang August im Amt. Wie fällt Ihre erste Bestandsaufnahme aus?

Ich habe mir erst mal einen Eindruck verschafft: Wer trainiert? Wie wird trainiert? Was können die Kinder? Zudem habe ich natürlich zahlreiche Gespräche geführt. Da gibt es viele positive Dinge, aber natürlich auch Punkte, an denen man ansetzen kann.

Was können denn die Kinder?

Wir haben viele motivierte und sportliche Kinder, die alle Talent im Umgang mit Schläger und Ball haben. Beim technischen Stand der Ausbildung haben wir in allen Altersklassen allerdings Entwicklungspotenzial.

Wo wollen Sie ansetzen? Wie sieht Ihr Konzept aus?

Das hat mehrere Bausteine. Die Trainerausbildung steht im Vordergrund. Unser Ziel ist es, dass alle Trainer entsprechend ihres Einsatzbereichs optimal ausgebildet sind. Sie sollen genau wissen, was in jeder Altersklasse wie trainiert werden muss. Es darf kein reduziertes Erwachsentraining im Jugendbereich stattfinden. Wir haben viele überaus engagierte Trainer, aber die spezielle Ausbildung, wie trainiere ich im Jugendbereich richtig, fehlt hin und wieder. Weiterhin sind mehrere Projekte geplant, mit dem Ziel, noch mehr Kinder für Hockey zu interessieren. Wir haben zwar eine ansehnliche Zahl …

… 250 nach neuestem Stand ……

aber das ist noch nicht das, was ich mir vorstelle. Um alle Altersklassen optimal zu besetzen, brauchen wir in jedem Jahrgang, männlich wie weiblich, mindestens 15 Kinder. In den nächsten zwei Jahren wollen wir die Zahl auf 400 Kinder erhöhen. Das setzt aber auch voraus, dass wir entsprechend viele und gut ausgebildete Trainer haben. Sehr erfreulich ist, dass schon nach wenigen Wochen in fast allen Altersklassen mehr Co-Trainer auf dem Platz stehen und somit das Training an Qualität gewinnt. Außerdem sind schon zahlreiche Trainer zu Lehrgängen und Fortbildungsseminaren angemeldet beziehungsweise haben diese schon besucht.

Was bringen die Trainerlizenzen dem Verein?

In erster Linie sind die Trainerscheine wichtig, um zu signalisieren, dass unsere Trainer neben ihrer pädagogischen Kompetenz auch die entsprechende Fachkompetenz besitzen. Daneben profitieren wir als Verein aber auch von der Bezuschussung durch den Sportbund für Übungsleiterstunden, die lizenzierte Trainer abhalten.

Wie wollen Sie es schaffen, in zwei Jahren auf dem Jahnplatz 400 Kinder zu haben?

Über gute Arbeit. Frankenthal ist eine Hockeystadt. Ich bin fest davon überzeugt, dass es sich herumsprechen wird, dass wir in Zukunft noch mehr Wert auf Qualität in der Ausbildung legen. Wir werden unsere Kooperationen mit den Kitas und Grundschulen ausbauen. Außerdem gibt es 2019 eine Neustrukturierung unserer Camps. Neben mehreren Hockey-Camps möchten wir auch in den Sommerferien sportartübergreifende Feriencamps anbieten.

Sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädchen gab es im Feld keine A-Jugend. Wann ist da mit einer Besserung zu rechnen?

Das wird bei den Jungs sicherlich noch zwei Jahre dauern, da auch der B-Jugend-Kader momentan leider sehr klein ist. Bei den Mädchen werden wir diese Lücke schneller schließen können, gerade in den nachkommenden Altersklassen sind wir gut besetzt. Der Unterbau fehlt natürlich den Aktiven. Abgesehen von der weiblichen B-Jugend ist dann da weniger zu erwarten, oder?Der Unterbau ist schon vorhanden, aber wir müssen es schaffen, noch mehr Talente für die aktiven Mannschaften auszubilden und diese auch zu halten. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Herren im Feld in der Regionalliga spielen. Das zeigt, dass in dem Bereich der Unterbau schon seit längerer Zeit fehlt. Im weiblichen Bereich sieht es für die Zukunft besser aus.

Wenn genügend Trainer und die 400 Kinder da sind, was ist dann der nächste Schritt? Eine einheitliche Spielphilosphie?

Wir benötigen keine einheitliche Spielphilosophie im Jugendbereich, sondern allen Spielerinnen und Spielern müssen die grundlegenden Spielprinzipien klar sein. Diese müssen die Trainer vermitteln. Besonders im taktischen Bereich sehe ich noch Defizite.

Gutes Personal kostet Geld. Wie ist der Plan, das zu bewerkstelligen?

Wir möchten verstärkt in die Jugend investieren, mehr qualifizierte Trainer bekommen. Die werden uns aber auch mehr kosten. Allein über die Mitgliedsbeiträge ist das nicht zu finanzieren. Hier soll unser Jugendförderverein wieder stärker in den Vordergrund rücken. Das Geld aus dem Förderverein soll ausschließlich in die Ausbildung der Kinder fließen. Wir wollen auch projektbezogen um Gelder werben.

Sie haben auch schon den Eltern Ihr Konzept vorgestellt. Welches Feedback haben Sie bekommen?

Ein insgesamt sehr positives, das Interesse an der Veranstaltung war groß, und die Gespräche danach waren durchweg interessant. Als Kritikpunkt wurde angeführt, dass vor allem die Kommunikation innerhalb der Abteilung besser werden muss. Da fühle ich mich als Schnittstelle zwischen Spielern, Eltern, Trainern und Abteilungsleitung.Spüren Sie einen gewissen Druck nach dem Motto: Jetzt muss mit einem Fingerschnipsen alles besser werden?Nein. Ich habe schon gespürt, dass sich viele freuen, dass ich wieder da bin, und das motiviert mich. Aber wer sich mit Hockey auskennt, weiß, wie der Stand des Vereins ist und dass man für nachhaltige Veränderungen Geduld benötigt. Was mich positiv überrascht, ist das große Engagement, aufseiten der Eltern und der Betreuer. Auch die Bereitschaft von jüngeren Spielern, sich als Trainer oder Co-Trainer zu engagieren, ist enorm. Das ist für die Zukunft vielversprechend.

Haben Sie Angst, dass die TG, wenn alles mal greift, zum Ausbildungsverein wird?

Dass hier die Talente gut ausgebildet werden und Vereine wie der Mannheimer HC kommen und die Spieler abwerben?Nein. In Mannheim gibt es zwei Vereine, die zurzeit eine Top-Jugendausbildung machen. Die TG will und wird da wieder hinkommen, da bin ich mir sicher. Dann gäbe es keinen Grund, den Verein zu wechseln.

Was hat für Sie den Ausschlag gegeben, zur TG zurückzukommen?

Es ist mein Heimatverein. Ich habe hier mit vier Jahren das Hockeyspielen gelernt, hatte eine sehr erfolgreiche Jugendzeit und habe mit den Herren in der Bundesliga gespielt. Die zehn Jahre als Trainer der Herren im Anschluss an meine aktive Zeit werden mir immer in positiver Erinnerung bleiben. Es war trotzdem der richtige Schritt, danach mal etwas anderes zu machen. Das hat den Horizont erweitert. Jetzt will ich der TG etwas zurückgeben.

Werden Sie auch selbst eine Mannschaft trainieren?

Ja, das ist geplant. Ich habe Spaß dran, mit Kindern zu arbeiten. Im April 2019 geht das neue Jugendspieljahr los. Da ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ich selbst eine Mannschaft trainieren werde. Auch in der Hallenrunde will ich als Co-Trainer helfen.Interview: Christian Treptow

TG Minis bei Nikolausturnier erfolgreich (05.12.2018)

Unsere Minis haben am vergangenen Wochenende erfolgreich am Nikolausturnier des Mannheimer HC teilgenommen. Nachdem in den vergangenen Monaten mehrer Turniere in Frankenthal stattgefunden haben durften unsere Jüngsten diesmal beim traditionellen Nikolaustrunier in Mannheim antreten.

Mit sagenhaften 19 Spielerinnen und Spielern konnten wir zwei personell gut ausgestattete Teams an den Neckarplatt entsenden. Neben dem Gastgeber aus Mannheim waren Teams aus Bensheim, Ludwigshafen, Bad Dürkheim, Weinheim und vom TSV Mannheim am Start.

Betreut wurden unsere Minis von dem Trainerteam um Beatrice Kalkbrenner, die zusammen mit den Co-Trainern Elisa Haselmeier, Hannah Schiller und Emma Finke drei professionelle Co-Trainerinnen an ihrer Seite hatte. Als Belohnung für das anstrengende Turnier durften sich unsere Kleinen über einige Schokonikoläuse freuen. Wir danken unseren Freunden vom Mannheimer HC für die gewohnt exzellente Organisation und freuen uns auf weitere gemeinsame Turniere.

PS: Jeder Anfänger kann bei unseren Minis unkompliziert reinschnuppern. Die Grundlagen des Hockeys könnt ihr jede Woche mittwochs von 16.00h bis 17.30h in der Kanalhalle und freitags von 15.30h bis 17.00h in der Peter Trump Halle erlernen. Bei der TG kann jedes Kind auch ohne Voranmeldung die ersten 4 Wochen kostenlos am Trainingsbetrieb teilnehmen, die Hockeyschläger werden ebenfalls vom Verein zur Verfügung gestellt.

Kommt vorbei und bringt möglichst viele Freunde mit!

Anmeldung für Oster-Hockey-Camp 2019 ab sofort möglich (03.12.2018)

Für Eltern ist es nicht immer leicht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Insbesondere in den Ferien fehlt es an zusätzlichen Betreuungsmöglichkeiten, da die freie Zeit der Kinder die der berufstätigen Eltern meist deutlich überschreitet. Wir bieten Ihnen eine perfekte Lösung!

Die TG Frankenthal 1846 e.V. – Abteilung Hockey bietet für Kinder der Jahrgänge 2006–2012 (auch Anfänger)

vom 23. bis 26. April 2019 (Di. bis Fr.)

ein Camp mit Schwerpunkt Hockey an, in dem die Kinder zehn Stunden am Tag betreut und sportlich gefördert werden und so spielend soziale Kompetenz erwerben.

Auf unserer Camp-Seite (hier klicken) findet ihr alle weiteren Informationen zu dem Camp und ein Anmeldeformular.

Die TG Frankenthal freut sich auf euch!

Rheinpfalz: Guter Start für Knaben A (28.11.2018)

Einen guten Start in die Saison der Hallenhockey-Oberliga haben die beiden A-Knaben-Mannschaften der TG Frankenthal hingelegt. Beim Spieltag in der Halle Am Kanal musste sich die „Erste“ nur dem TSV Schott Mainz 0:3 geschlagen geben. Das vereinsinterne Duell entschied die TG I ebenso mit 4:0 für sich wie die Partie gegen den Kreuznacher HC. Gegen den 1. FC Kaiserslautern folgte ein deutliches 12:0. Die TG II unterlag dem KHC mit 0:8. Im Spiel gegen den FCK holte die „Zweite“ beim 1:1 einen Punkt. Gegen Mainz verlor das Team 1:4. Nach dem ersten Spieltag liegt die TG I in der Tabelle auf Platz zwei, die TG II auf Platz vier. rhp

Herren suchen Torpaten/Innen zur Unterstützung des Fördervereins (26.11.2018)

Die 1. Herren suchen in dieser Hallensaison erstmals nach Torpaten/Innen. Die Idee: Jedes geschossene Tor bringt Geld für die Jugendarbeit. Der/die Torpaten/In kann dabei selbst entscheiden bei welchem Spieler die Kasse klingelt und welcher Betrag pro Tor gespendet wird.

Alle Spenden gehen als Überweisung an den Förderverein der Hockeyabteilung und soll als Unterstützung für die vielen neuen Projekte im Jugendbereich dienen.

Wir bitten Sie um kräftige Hilfe beim Spenden, so können wir bei jedem Tor doppelt Jubeln!

Und so geht’s:

1. Formular ausdrucken

2. Spieler auswählen und Formular ausfüllen

3. Ausgefülltes Formular per Mail an sponsoring@tgf1846.de schicken oder einem Herrenspieler in die Hand drücken

Danke an alle Spender!

TG wirbt um junge Talente an Grundschulen (26.11.2018)

Die Hockeyabteilung möchte auch in der aktuellen Hallensaison weitere Kinder für den Hockeysport begeistern. Deswegen haben wir in der vergangenen Woche mit einer Vorstellungsrunde bei den Grundschulen in Frankenthal und Umgebung begonnen.

Unser Team aus qualifizierten Jugendtrainern geht dabei in jede einzelne Klasse und zeigt den Grundschülern wie sich das Hockeyspielen bei der TG anfühlt. Wir freuen uns über das überragende Feedback und über die ersten neuen Gesichter in den Trainings!

Dankenswerterweise hat die Lessingschule unseren Besuch mit einigen Bildern dokumentiert und auf ihrer Homepage veröffentlicht. Unter folgendem Link könnt ihr euch einen Eindruck über unsere Arbeit an den Schulen verschaffen:

Der Hockeyverein stellt sich vor!

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