Mädchen B gewinnen 2. VL-Spieltag

Die TGF2 der Mädchen B trat am 19.05.2019 zum 2. VL-Spieltag beim TFC Ludwigshafen an.
Bei strahlendem Sonnenschein tauten die Mädchen endlich auf.
Im ersten Spiel gegen den Dürkheimer HC gewannen die Mädchen klar mit 6:1.
Auch der nächste Gegner TSG Kaiserslautern hatte keine Chance und die Mädchen gewannen auch diese Spiel mit 4:2.
Wir hoffen, dass die nächsten VL-Spieltage genauso erfolgreich werden und drücken den Mädchen die Daumen!

Es spielten:
Lana Klostermann (TW), Elin Bechtler, Naya Diehl, Fiona Hähnel (2), Julia Janzen, Leonie Fischer (2), Victoria Martens, Penelope Nölte, Neele Sauer (5), Lotta Schmidt (1),
Trainer: Udo Specht

Rheinpfalz: „TG-Damen unterliegen Stuttgarter Kickers“ (20.05.2019)

STUTTGART. Mit einer Auswärtsniederlage haben die ersten Damen der TG Frankenthal die Hinrunde in der Feldhockey-Regionalliga Süd beendet. Nach zuletzt drei Erfolgen in Serie mussten sie sich am Sonntag den Stuttgarter Kickers 1:3 (1:1) geschlagen geben.
„Wir haben nicht schlecht gespielt, waren aber nicht bissig genug“, sagte TG-Trainer Rainer Schwenk. Hauptproblem sei die Chancenverwertung gewesen: „Im gegnerischen Schusskreis hat uns die Zielstrebigkeit verlassen. Daran müssen wir arbeiten.“ Auch bei den Standards sei nichts zusammengelaufen. „Wir haben viele Ecken verschludert“, haderte Schwenk. Dabei hatte die TG gut angefangen. Kim Lauer brachte die Gäste früh in Führung. Doch fünf Minuten später glichen die Kickers aus. Ein langer Ball in die Spitze landete im TG-Tor. Laut Schwenk eine Fehlentscheidung: „An dem Ball war unserer Meinung nach im Schusskreis keine Spielerin mehr dran.“Nach dem Seitenwechsel gingen die Kickers durch einen Siebenmeter mit 2:1 in Führung, die sie nach einem Konter auf 3:1 ausbauten. Esther Peikert, Katja Happersberger und Kim Lauer hätten in aussichtsreicher Position Möglichkeiten vergeben, um die TG im Spiel zu halten. Am Ende sei man auch etwas müde gewesen, kritisierte Schwenk. „Da müssen wir noch Kondition bolzen. Die Stuttgarterinnen waren insgesamt aber auch galliger als wir.“ Schon am Vortag hatten die Kickers den SB Rosenheim 2:0 besiegt. Die Frankenthalerinnen können sich bereits am kommenden Samstag für die Niederlage revanchieren. Um 14 Uhr läuten sie auf dem heimischen Jahnplatz gegen die Stuttgarter Kickers die Rückrunde ein.

Rheinpfalz: „TG trifft wieder zur rechten Zeit“ (20.05.2019)

Die Herren der TG Frankenthal bleiben in der Ersten Feldhockey-Regionalliga Süd das Maß aller Dinge. Die Turngemeinde bezwang zum Start der Rückrunde am Samstag auf eigenem Platz den Wiesbadener THC souverän 5:1 (2:0). Nur am Anfang taten sich die Gastgeber schwer.

Frankenthal. Die TG Frankenthal zieht auf ihrem Weg zurück in die Zweite Feldhockey-Bundesliga weiter ihre Kreise. Auch der Wiesbadener THC war nicht in der Lage, der Mannschaft von Trainer Hans-Christian Damm Paroli zu bieten. Dabei erwischte Wiesbaden mit dem Ex-Frankenthaler Sven Beringer den etwas besseren Start. Die Hessen waren agil und spielten durchaus mutig nach vorne. „Wir sind schwer ins Spiel gekommen. Wir haben uns dem Gegner angepasst. Wiesbaden war langsam, irgendwann waren wir auch langsam“, befand Damm.Allerdings: Gefährlich wurde es für Thimo Bernet im Tor der TG nicht. Denn sobald es auch nur in die Nähe des Schusskreises ging, packte die TG-Abwehr zu. Bastian Schneider und Marc Beck räumten mit viel Übersicht alles ab, was in ihre Nähe kam. „Wir haben am Anfang wenige Lösungen gegen die Raumdeckung der Wiesbadener gefunden“, bekannte Johannes Zurke. Teamkollege Bastian Schneider hatte das entsprechende Rezept gegen Raumdeckung: „Wiesbaden stand weit hinten drin. Da war Geduld gefragt.“

Gans verwandelt StrafeckeDas 1:0 für die TG fiel zur rechten Zeit und gab der Mannschaft auch sichtbar mehr Sicherheit. Johannes Gans verwandelte nach knapp einer Viertelstunde eine Strafecke. „Irgendwie schaffen wir in letzter Zeit immer zum richtigen Moment das 1:0“, befand Hans-Christian Damm. Fridolin Lüschen sorgte knapp 15 Minuten später mit dem 2:0 für weitere Beruhigung der Frankenthaler Fannerven. Die waren ansonsten vor dem Seitenwechsel nur einmal strapaziert. Doch die Wiesbadener vergaben ihre einzige Ecke vor der Pause.Die zweite Halbzeit war bis zur 60. Minute deckungsgleich mit der ersten: Johannes Gans traf zuerst per Strafecke zum 3:0 (43.), Fridolin Lüschen legte nach zum 4:0 (59.). Damit war die Partie zugunsten der Gastgeber entschieden. Die spielten die Partie dann souverän herunter. Die Gäste belohnten sich spät. Jakob Cyrus, Wiesbadens Bester, verkürzte per Strafecke auf 4:1 (61.).
Was passiert, wenn man dem Tabellenführer Räume bietet, erlebten die Wiesbadener beim 5:1 (66.). Marius Haber, der auch schon das 4:0 vorbereitet hatte, legte mustergültig auf Johannes Zurke auf, der am langen Pfosten goldrichtig stand und sich über sein erstes Saisontor freute. Zurke spulte zudem einmal mehr ein unglaubliches Laufpensum ab. „Es ist unglaublich, wie laufstark er ist“, lobte hernach auch sein Trainer Hans-Christian Damm den Blondschopf. „Er hilft uns sehr, auch in der Defensive.“ Der Übungsleiter sprach aber auch von einer soliden Teamleistung.

Zurke: Abspiele in Mitte zu unklar Johannes Zurke hatte aber auch erkannt, was bei der TG noch nicht so gut gelaufen ist. „Die Abspiele in die Mitte waren noch zu unklar.“ In der Tat kamen die Frankenthaler immer wieder gefährlich über die Flügel in den Schusskreis der Gäste. Die Bälle in die Mitte fanden aber keinen Abnehmer. „Da haben wir noch Potenzial“, meinte Damm.Für Sven Beringer stand die Rückkehr auf den Jahnplatz unter keinem guten Stern. Sein Team habe die Ausfälle von mehreren Leistungsträgern nicht kompensieren können, meinte der Ex-Frankenthaler nach der Partie. „Am Anfang ging’s noch. Am Ende ist uns dann auch die Luft ausgegangen.“ Beringer sprach sogar von einem Klassenunterschied.
So spielten sie
TG Frankenthal: Bernet (Scharfenberger) – Beck, Frank, Schneider, Schwindt – Zurke, Haber, Hayn, Kohlmann, Reinhard, Becker – Fuchs, Cunningham, Gans, Lüschen, Schmietenknop
Wiesbadener THC: Döbele (Peters) – Banthien, Beringer, Bonde, Both, Correia, Cyrus, Feller, Fuhr, Hannus, Alvaro Huber, Ricardo Huber, Mai, Pehlke, von Gymnich
Tore: 1:0 Gans (14., Strafecke), 2:0 Lüschen (29.), 3:0 Gans (43., Strafecke), 4:0 Lüschen (59.), 4:1 Cyrus (61., Strafecke), 5:1 Zurke (66.) – Strafecken: 5/2 – 3/1 – Grüne Karte: Schneider – Beste Spieler: Schneider, Zurke, Gans – Cyrus, Beringer, Both – Zuschauer: 200 – Schiedsrichter: Vossebein (Neunkirchen)/Seebacher (Neustadt/Weinstraße).

Rheinpfalz: „Im Sturm ist noch Luft nach oben“ (18.05.2019)

Die ersten Herren der TG Frankenthal sind nach dem Wochenende in Bayern da, wo sie auch nach eigenem Selbstverständnis hingehören: an der Tabellenspitze. Die soll heute (14 Uhr) mit einem Heimsieg gegen den Wiesbadener THC gefestigt werden. Im Tor hat TG-Coach Hans-Christian Damm derzeit die Qual der Wahl. Und zwei Spieler bekommen „angepasste Einsatzzeiten“.

Frankenthal. Es gibt Entscheidungen im Leben eines Trainers, die fallen leicht. Es gibt aber auch welche, die sind richtig schwer. Hans-Christian Damm, Trainer der ersten Herren der TG Frankenthal, steht vor einer solchen Entscheidung. Denn seine beiden Torhüter, Thimo Bernet und Oliver Scharfenberger, sind zurzeit richtig gut drauf.Weshalb eine Entscheidung, wer heute gegen Wiesbaden zwischen den Pfosten steht, gestern Nachmittag auch noch nicht gefallen war. „Da tu ich mir echt schwer“, sagt Damm. Beide seien sehr gut. „Ich stelle beide ohne Bauchschmerzen auf. Wenn einer ausfällt, ist der andere da.“ Wahrscheinlich werde es am Ende eine Entscheidung aus dem Bauch heraus. Wobei er seine Entscheidung, wie auch immer die ausfällt, nicht als Bekenntnis für eine klare Nummer 1 verstanden wissen will.
Noch Luft nach oben sieht Damm dagegen im Sturm. Präziser ausgedrückt: im Spiel nach vorne. „Das betrifft nicht nur den Sturm.“ Bei der Abstimmung und den Laufwegen passe es noch nicht so hundertprozentig. Und bisweilen fehle auch die Cleverness. „Wir treffen oft nicht die richtigen Entscheidungen. Das resultiert dann in Ballverlusten oder ungefährlichen Abschlüssen“, erläutert der Coach. Im Lauf der Saison sollte das aber besser werden.
Seine Spieler müssten die gegnerischen Abwehrreihen stärker vor Probleme stellen. „Aber wir tun uns noch mit der Raumdeckung, die in der Regionalliga bevorzugt gespielt wird, ein bisschen schwer“, hat der Coach erkannt. Aber auch das werde mit der Zeit bestimmt besser.
Die TG hat jetzt die Hinrunde abgeschlossen – und ist mit 17 Punkten Spitzenreiter. „Das passt“, meint Kapitän Johannes Gans. Falls es jemals eine Ladehemmung bei ihm gegeben hat – spätestens mit zwei Eckentoren beim 3:3 beim TuS Obermenzing hat er sie besiegt. „Seine Leistung sollte man nicht nur an den Toren messen“, sagt Hans-Christian Damm über seinen Schützling. Gans arbeite viel, auch nach hinten. Und er setze die gegnerische Abwehr gut unter Druck.
Gegen Wiesbaden wird aber auch die Abwehr gefordert sein. Die ist im Moment mit nur zehn Gegentreffern die beste der Regionalliga Süd. „Da sind wir taktisch und individuell stark“, sagt Damm. „Wir lassen wenige Chancen zu“, ergänzt sein Kapitän.
Im Hinspiel hatte die TG mit 5:3 die Oberhand behalten. „Da waren wir am Ende die fittere Mannschaft“, sagt Hans-Christian Damm. Und auch jetzt wären drei Punkte sehr wichtig, meint Johannes Gans. Im Hinspiel hat er zweimal gegen die Hessen getroffen. Im Frankenthaler Lager hätte man bestimmt nichts dagegen, wenn er das heute wiederholt.
Der Kader bleibt im Vergleich zum vergangenen Wochenende unverändert. Auch Sandro Reinhard und Sven Becker sind einsatzbereit, berichtet Damm. Die beiden „Stabilisatoren im Mittelfeld“, wie Damm sie bezeichnet, waren mit Blessuren aus Bayern heimgefahren, haben aber unter der Woche wieder trainiert. „Da kommt uns entgegen, dass am Wochenende nur ein Spiel ist“, sagt der TG-Trainer. Er werde den beiden „angepasste Einsatzzeiten“ geben. „Im Hinblick auf die weitere Saison will ich da kein Risiko eingehen“, erläutert der Übungsleiter.
So spielen sie
TG Frankenthal: Bernet, Scharfenberger – Beck, Schneider, Hayn, Schwindt, Frank – Reinhard, Becker, Kohlmann, Haber, Zurke – Schmietenknop, Gans, Cunningham, Lüschen, Fuchs.

Erstes Oberliga-Spiel der A-Mädchen (17.05.2019)

Gestern traten die A-Mädchen zum ersten Spiel in der Oberliga der neuen Feldsaison in Bad Dürkheim an.
Nach anfänglicher Nervosität kamen die Mädchen der TG besser ins Spiel und konnten eine der etwas spärlichen Frankenthaler Chancen nach einem Abpraller vom Pfosten zum 1:0 verwerten (Pfostenschuss Lea, Tor Maja).
Kurz nach Beginn der 2. Halbzeit gelang Leonie ein toller Treffer zum 2:0 aus dem Getümmel im gegnerischen Kreis. Durch gute Abwehrleistungen (zum Teil direkt auf der Torlinie) und auch ein wenig Glück blieb es beim 2:0 für die TG.

Für die TG Frankenthal spielten:
Magalie Huying (TW), Fiona Weißert (TW), Maja Ackermann (1), Maren Appel, Vanessa Avdili, Sara Blase, Julia El Sayed, Kara Ertl, Emma Gürtler, Leonie Hornig (1), Lea Janke, Jule Märtesheimer, Emilia Nölte, Marleen Sander, Sarah Schwarz, Maxi Wagner und Carla Zotz.

Trainer:
Alexander Kempf, Katharina Koppel und Bastian Schneider

Rheinpfalz: „TG-Damen wollen Siegesserie ausbauen“ (17.05.2019)

Mit einem Auswärtsspiel gegen die Stuttgarter Kickers beenden die ersten Damen der TG Frankenthal die Hinrunde in der Feldhockey-Regionalliga Süd. Ihre Siegesserie will die Mannschaft von Trainer Rainer Schwenk am Sonntag (14 Uhr) beim sieglosen Aufsteiger fortsetzen. Einem Trio ist das bayerische Regenwetter allerdings nicht bekommen.

Frankenthal. Die 0:8-Klatsche vor drei Wochen bei der HG Nürnberg scheint wie ein Weckruf gewirkt zu haben. Das zweite Spiel der Feldrunde in diesem Jahr gegen den 1. Hanauer THC gewannen die Frankenthalerinnen zu Hause 3:2. Am vergangenen Wochenende legte das Team am Doppelspieltag in Bayern einen 1:0-Sieg gegen den SB Rosenheim und einen 2:1-Erfolg über den SC München 2016 nach. Macht unterm Strich neun Punkte innerhalb von acht Tagen. Mit zehn Zählern haben sich die TG-Damen auf den fünften Platz verbessert.Die Tabelle indes ist noch nicht bereinigt. Zusammen mit dem TSV Schott Mainz hat die Turngemeinde noch die meisten Spiele vor sich. Die anderen Teams in der Regionalliga Süd haben die erste Saisonhälfte bereits abgeschlossen, oder sogar schon mit der Rückrunde begonnen, wie das aktuelle Spitzentrio SC Frankfurt 1880 (17 Punkte), HG Nürnberg (16) und 1. Hanauer THC (14).

Schwenk: Nach der langen Durststrecke ist der Druck weg. „Der vierte Sieg hintereinander wäre natürlich perfekt“, sagt Rainer Schwenk. „Damit würden wir uns ein gutes Punktepolster auf die Abstiegsplätze erarbeiten und könnten dann in der Rückrunde noch einige Sachen ausprobieren.“ Das Wichtigste für den Übungsleiter: „Nach der langen Durststrecke des Teams ist der erste Druck weg. Wir können jetzt entspannt nach Stuttgart fahren.“Dass die Kickers mit nur einem Punkt aus einem 1:1 bei der HG Nürnberg derzeit am Ende des Tableaus stehen, wundert Schwenk. Bei einem Vorbereitungsturnier in Nürnberg habe der Aufsteiger einen guten Eindruck hinterlassen. „Sie haben hinten rechts zwei, drei sehr schnelle Spielerinnen, auf die wir aufpassen müssen“, erläutert Schwenk. Unterschätzen werde man Stuttgart nicht. Für das Auswärtsspiel gibt er folgende Marschroute vor: „Wir müssen von Anfang an Druck machen, dann wird der Gegner irgendwann müde.“ Ein kleiner Vorteil der TG sei sicherlich, dass die Kickers am Samstag bereits auf Rosenheim treffen.
Mit der Leistung seines Teams in den vergangenen beiden Spielen ist Schwenk zufrieden. Der Sieg in Rosenheim (1:0) sei nur vom Ergebnis her knapp gewesen. „Wir waren da immer am Drücker“, betont Rainer Schwenk. Ein Schreckmoment sei der Siebenmeter in der Schlussminute für die Oberbayern gewesen. Laut Schwenk eine Fehlentscheidung der Unparteiischen. Allerdings war Nadine Deimling im TG-Tor an diesem Tag nicht zu überwinden.

In München hat sich Verteidigerin
Alisa Hoffmann ausgezeichnetIn München gerieten die Frankenthalerinnen zunächst in Rückstand. „Da hat man gemerkt, dass die Beine nach dem Samstagsspiel etwas schwer waren“, berichtet Schwenk. Doch noch in der ersten Halbzeit habe man die Partie gedreht und verdient 2:1 gewonnen. In der hektischen Schlussphase habe sich Verteidigerin Alisa Hoffmann ausgezeichnet: „Alisa managt das hinten sehr souverän“, lobt der Übungsleiter.Das schlechte Wetter am vergangenen Wochenende in Bayern hat indes seinen Tribut gefordert. Nadine Deimling, Katja Happersberger und Emma Finke meldeten sich krank. Rainer Schwenk hofft aber, dass alle drei bis Sonntag wieder fit sind. Positiv: Mittelfeldspielerin Elisa Haselmaier mischte nach überstandener Oberschenkelverletzung bereits vor einer Woche wieder mit und sollte auch gegen Stuttgart wieder zum Kader gehören. Aus dem zweiten Damenteam der Turngemeinde wird Julia Sabasch in Stuttgart wieder dabei sein. „Sie macht links hinten einen guten Job“, betont der Coach.

Mitgliederversammlung der Hockeyabteilung am 27.05.2019 – 19 Uhr (veröffentlicht am 02.05.2019)

Die Hockeyabteilung der TG Frankenthal 1846 e.V. lädt alle Mitglieder recht herzlich zur Mitgliederversammlung 2019 am Montag, den 27.05.2019 um 19 Uhr in die Jahnturnhalle am Jahnplatz ein. Die Einladung inklusive Agenda können Sie unter untem stehenden Link einsehen. Anträge können jederzeit an geschaeftsstelle@tgf1846.de eingereicht werden.

Sollten Sie Fragen direkt an die Abteilungsleitung adressieren wollen, stehen wir ihnen unter t.schmietenknop@tgf1846.de zur Verfügung.

Einladung Mitgliederversammlung 27.05.2019

Mit sportlichen Grüßen

Die Abteilungsleitung der Hockeyabteilung TG Frankenthal

Rheinpfalz: „TG-Damen legen nach“ (13.05.2019)

ROSENHEIM/MÜNCHEN. Gleich zwei Siege haben die ersten Damen der TG Frankenthal am Doppelspieltag in der Regionalliga Süd in Bayern eingefahren. Zunächst schlugen sie am Samstag den SB Rosenheim 1:0 (1:0), am Sonntag legten die Frankenthalerinnen dann einen 2:1 (2:1)-Sieg beim SC München 2016 nach. Die Mannschaft von Trainer Rainer Schwenk kletterte auf den fünften Tabellenplatz.
Der Übungsleiter war nach dem Doppelerfolg sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams. Zumal die Wetterbedingungen im ersten Spiel in Rosenheim sehr ungünstig gewesen seien. Starker Regen und Sturmböen hätten es beiden Teams nicht leicht gemacht. Seine Mannschaft sei von Anfang an feldüberlegen gewesen und sei Mitte der ersten Halbzeit verdient in Führung gegangen. Francesca Delarber nutzte eine Strafecke der TG. Danach habe man weitere Chancen herausgespielt, ein zweites Tor sei aber nicht mehr gelungen, berichtete Katja Happersberger. „Zum Schluss sind wir noch einmal unter Druck geraten. Die Führung haben wir aber über die Zeit gebracht“, sagte die Mittelfeldspielerin der TG. Großen Anteil daran hatte Torhüterin Nadine Deimling, die in der Schlussminute einen Siebenmeter des SB parierte und den ersten Auswärtssieg rettete.
Auch am Sonntag beim SC München sei man die spielbestimmende Mannschaft gewesen, erläuterte Rainer Schwenk. „Die offensivere Ausrichtung des Teams greift immer besser.“ Besonders erfreulich: Nach der frühen Führung der Münchnerinnen habe sich die TG nicht verunsichern lassen und habe noch in der ersten Halbzeit die Partie gedreht.
Den Ausgleich erzielte Kim Lauer nach einer Strafecke. Das Zuspiel kam von Esther Peikert, die sich ebenfalls in die Torschützenliste eintrug. Nach einem Solo gelang ihr das 2:1 aus Frankenthaler Sicht.
Gegen Ende der zweiten Halbzeit sei es noch einmal spannend geworden, meinte Katja Happersberger. „Da hat München noch einmal alles probiert, und wir haben uns hinten reindrücken lassen.“ Der Schlusspfiff sei genau zur rechten Zeit gekommen. Mit den Umstellungen einzelner Spielerinnen und dem 3-4-3-System komme das Team immer besser zurecht, berichtete Happersberger. „Wir sind da aber auch variabel und können uns auf den Gegner einstellen.
Von den zweiten Damen der Turngemeinde griffen Kelly Lauer und Elena Stang in Bayern für die erste Mannschaft zum Schläger. Der Sieg in München war für die Frankenthalerinnen der dritte Erfolg in Serie. Zehn Punkte haben sie jetzt auf dem Konto.

Rheinpfalz: „TG-Herren wieder Tabellenführer“ (13.05.2019)

München. Mit gemischten Gefühlen, aber unterm Strich glücklich hat sich TG-Trainer Hans-Christian Damm auf den Heimweg nach Frankenthal gemacht. Die ersten Herren der TG Frankenthal haben am Wochenende vier von sechs möglichen Punkten geholt. Am Samstag gab’s einen 6:1 (5:0)-Sieg beim HC Wacker München. Am Sonntag musste sich die TG mit einem Remis beim TuS Obermenzing zufrieden geben.
Sein Team sei bei Wacker München etwas schwer ins Spiel gekommen, meinte Damm. Nachdem die TG aber die erste Strafecke der Gastgeber abgewehrt habe, sei es besser gelaufen. Das 0:1 durch Marius Haber sei der „Dosenöffner“ gewesen. „Das Training hat sich ausgezahlt“, befand Damm. Sein Team sei im gegnerischen Schusskreis präsenter gewesen. Auch die Konter seien besser gelaufen. „Insgesamt waren wir taktisch flexibler“, analysierte Damm. Seine Schützlinge hatten genau das umgesetzt, was unter der Woche im Training auf dem Programm gestanden hatte. Wacker habe zudem mehr Räume angeboten.Diese nutzten nach Habers Treffer außerdem noch Alexander Cunningham, der zweimal traf, Fridolin Lüschen, Timo Schmietenknop und Johannes Gans. Zur Pause führte Frankenthal bereits 5:0. „In der zweiten Halbzeit haben wir dann etwas das Tempo rausgenommen und die Partie solide runtergespielt“, sagte Damm.
So war die TG vor dem Sonntag voll im Soll bei dem Vorhaben, mit sechs Punkten die Heimreise anzutreten. Und auch beim TuS Obermenzing sah es zunächst gut aus. 2:0 führte die TG nach zwei Eckentoren von Johannes Gans zur Pause. Doch kurz vor Ende der ersten Halbzeit bekamen die Gäste das 1:2. Nach dem Seitenwechsel habe sein Team die Partie kontrolliert, berichtete Damm. Obermenzing sei nach der Pause zweimal im Frankenthaler Schusskreis gewesen und habe zwei Tore gemacht. Zunächst das 2:2 und nach einer Ecke das 3:3. Fridolin Lüschen hatte die TG zwischenzeitlich 3:2 in Führung gebracht.
So war Damm einerseits zufrieden damit, dass sein Team die Tabellenführung wieder erobert hat. Allerdings habe man das Ziel, sechs Punkte mitzunehmen, verfehlt. Von daher habe er gemischte Gefühle. „Aber ich bin eher glücklich.“ Sein Team habe bei den Gegentreffern geschlafen und sei auch nicht clever genug gewesen. Hinzu kam, dass Sven Becker verletzt ausfiel. Sandro Reinhard war angeschlagen. So musste Timo Schmietenknop ins Mittelfeld ausweichen. „Vielleicht haben da auch am Ende ein paar Körner gefehlt“, meinte Hans-Christian Damm.

Rheinpfalz: „Mischung aus Attacke und Rückzug finden“ (11.05.2019)

Regionalligist TG Frankenthal heute beim HC Wacker München gefordert – Morgen zweites Spiel in München beim TuS Obermenzing

Frankenthal. Der Heimauftakt der Restsaison ist Feldhockey-Regionalligist TG Frankenthal mit dem 1:0-Sieg gegen den TEC Darmstadt geglückt. Am bayerischen Wochenende will die Mannschaft nachlegen. Am Samstag (16 Uhr) geht’s bei Wacker München, am Sonntag (12 Uhr) beim TuS Obermenzing um Punkte.
Für die Sehenswürdigkeiten Münchens werden die Spieler der TG Frankenthal am Wochenende wohl eher weniger Sinn haben. Einmal müssen sie im Süden der bayerischen Landeshauptstadt, in Untersendling, beim HC Wacker München ran, am Sonntag schließlich im Münchner Westen beim TuS Obermenzing. Das Ziel ist für TG-Trainer Hans-Christian Damm klar: „Wir wollen sechs Punkte holen. Auch, um die Tabelle wieder geradezurücken.“ Denn im Tableau steht die TG mit 13 Punkten noch auf Rang zwei, einen Zähler hinter Spitzenreiter HTC Würzburg. Allerdings hat Frankenthal auch zwei Spiele weniger bestritten als die Franken, die am Samstag in Wiesbaden ran müssen.Das Wichtigste am 1:0-Erfolg gegen Darmstadt waren vor einer Woche das Resultat und die drei Punkte. Im Offensivverhalten hat Hans-Christian Damm noch den einen oder anderen Punkt entdeckt, den es zu verbessern galt. Entsprechend hat er die Trainingsschwerpunkte unter der Woche gesetzt.

Damm fordert mehr Effizienz
im gegnerischen SchusskreisEin Thema sei zum Beispiel das Verhalten im gegnerischen Schusskreis gewesen. „Wir sind gut in den Kreis gekommen, haben dann aber nicht genügend Strafecken rausgeholt oder Torchancen erspielt“, analysiert der Coach. Gruppentaktisches Verhalten sei daher auf dem Übungsplan gestanden. „Wer steht wann wo am besten? Was sind die Positionen, die besetzt werden müssen, wenn der Ball nach innen kommt?“Das soll im Optimalfall schon am Wochenende greifen. Aufsteiger Wacker München sei schwer einzuschätzen. In sechs Spielen hat der HC vier Punkte geholt. Den TuS Obermenzing schätzt der TG-Trainer als die anspruchsvollere Aufgabe am Wochenende ein. Allerdings sei der TuS schlecht aus der Winterpause gekommen. Einem 1:4 in Würzburg folgte eine 3:4-Heimniederlage gegen Wiesbaden.
30 Kreiseintritte habe er bei der TG nach der Videoanalyse des Darmstadt-Spiels gezählt, berichtet Damm. Drei seien es bei den Südhessen gewesen. Die Leistung der Defensive des Teams sei schwer zu beurteilen.

Die beiden TG-Keeper
teilen sich die ArbeitAuch Thimo Bernet hat bei seinem Pflichtspieldebüt im Kasten der TG einen ruhigen aber kalten Nachmittag verlebt. „So ist das Torwartleben“, sagt Damm. Aber der Neuzugang vom Mannheimer HC sei in der entscheidenden Szene zur Stelle gewesen, als Darmstadt seine einzige Ecke hatte. „Da hat er uns die drei Punkte gesichert.“ Bei der Dienstreise nach München wird er sich die Arbeit mit Oliver Scharfenberger teilen, wie Damm berichtet. Scharfenberger soll gegen Wacker München den Kasten sauber halten, Bernet gegen Obermenzing. Der Kader bleibe im Vergleich zum vergangenen Wochenende unverändert, sagt der Trainer.Eine weitere Lehre, die Damm aus dem Darmstadt-Spiel zieht: „Wir müssen taktisch flexibel bleiben“, fordert er. In der zweiten Halbzeit habe sein Team permanent früh attackiert. Die Folge: Darmstadt befreite sich ständig mit langen Schlenzbällen. Das brachte der TG zwar viel Ballbesitz. Die Stärken der Mannschaft kamen so aber nicht zur Geltung. „Wir müssen uns auch mal zurückfallen lassen, damit wir unser Konterspiel aufziehen können“, betont Damm. Die schnellen Stürmer wie Timo Schmietenknop, Lauritz Fuchs, Johannes Gans oder Alexander Cunningham seien hervorragende Konterspieler. „Da müssen wir uns auch mal zurückziehen und den Gegner auch mal kommen lassen“, sagt Damm.

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