Löwen
Rudel
Unsere Gemeinschaft
Löwenrudel
Viele Teams. Viele Talente. Eine Gemeinschaft. Ein Rudel.
Das Löwenrudel ist die gemeinsame Heimat aller Kinder und Jugendlichen der TG Frankenthal. Es verbindet unsere Nachwuchsmannschaften von den Kleinsten bis zu den ältesten Jugendjahrgängen – und gibt dem Jugendbereich ein gemeinsames Gesicht.
Denn Hockey ist mehr als ein Sport. Hockey bedeutet Freundschaft, Teamgeist, Leidenschaft und Zusammenhalt. Im Löwenrudel lernen Kinder und Jugendliche nicht nur, wie man einen Hockeyschläger führt, Tore schießt und Spiele gewinnt. Sie lernen, füreinander einzustehen, Verantwortung zu übernehmen, gemeinsam zu kämpfen und auch nach einer Niederlage wieder aufzustehen.
Jeder ist Teil des Rudels. Jeder ist wichtig.
Dabei hat jeder seinen eigenen Weg. Die einen entdecken gerade ihre Begeisterung für Hockey, andere wollen sich sportlich weiterentwickeln und wieder andere träumen davon, irgendwann selbst auf den großen Bühnen des Hockeysports zu stehen. Im Löwenrudel ist Platz für alle.
Unsere Jugend steht für Freude am Hockey, persönliche Entwicklung, sportlichen Ehrgeiz und gelebte Gemeinschaft. Erfahrene Trainerinnen und Trainer begleiten die Kinder auf ihrem Weg. Ältere Spielerinnen und Spieler werden zu Vorbildern für die Jüngeren. Und aus vielen einzelnen Mannschaften entsteht eine große Gemeinschaft, die über Altersgrenzen hinweg zusammenhält.
Dabei tragen unsere Jugendlichen auch ein Stück der großen Geschichte der TG Frankenthal weiter. Der Verein blickt auf eine lange und erfolgreiche Hockeytradition zurück. Im Löwenrudel wird diese Tradition mit neuen Geschichten, neuen Freundschaften und neuen Erfolgen fortgeschrieben.
Unser Löwe steht für Mut, Leidenschaft und Zusammenhalt.
Genau das macht das Löwenrudel aus: Wir wollen Kinder und Jugendliche für Hockey begeistern, ihnen Raum geben, sich zu entwickeln, und ihnen das Gefühl vermitteln, Teil von etwas Besonderem zu sein.
Gemeinsam trainieren. Gemeinsam wachsen. Gemeinsam gewinnen.
Das ist das Löwenrudel der TG Frankenthal.
